Die Luft in dem dunklen Zimmer schien vor Spannung zu vibrieren. Lena, deren große Brüste in einem eng anliegenden Spitzen-BH verführerisch zur Geltung kamen, stand nackt bis auf einen Strumpfbandgürtel mit glänzenden Stilettos vor der Fensterscheibe. Sie wusste genau, dass ihr Freund Marco gleich kommen würde – und sie hatte sich bereits gefühlt Stunden darauf vorbereitet: ihre rasierte Muschi feucht und geschwollen, die Klit bereits halb hervorquellend unter dem Druck ihrer Finger.
Als er durch die Tür trat, drehte sie sich langsam um. Ihre Augen verhakten sich in den seinen, als sie ihre Hand sanft zwischen die Arschbacken gleiten ließ und sie einander leicht auseinanderzogen. Die Geräusche ihres Körpers – das Schmatzen ihrer Lippen, ihr tiefes, keuchendes Lachen, das leise Zischen des Seidenstoffes an ihren Knien – hallten in der Stille wider.
Marco trat näher und legte seine Hand auf ihre Schulter. Lena drehte sich zu ihm um und strich mit ihrer Zunge über die Haut unter seinem Hals. Ihre Finger glitten wieder nach unten, schlossen sich um seinen bereits steifen Penis und hoben ihn an ihr Mundstück. “Sag mir, was du willst”, flüsterte sie, den Kopf leicht zur Seite geneigt.
Er stöhnte, als ihre Lippen seine Eichel berührten, und rammte seine Zunge in ihren Mund, um die Kontrolle zu übernehmen. Sie ließ seinen Penis in ihre Mundhöhle gleiten, bis sie seine Hoden mit den Zähnen anspannte und ihn tief schluckte – ein Blowjob, der nur aus starkem Tempo entstand, das Tempo von ihren Arschbacken, deren Rundheit er bereits durch die enge Hose spürte.
Er trat zurück, um sie auf allen Vieren hinzustellen. “Ich will sehen, wie du dich selbst berührst”, sagte er heiser. Lena streckte ihre Muschi nach vorn und begann sich mit einem Finger zu ficken – langsam zunächst, dann schneller, während Marco den anderen Hand in ihren Arsch gleiten ließ und ihn durch die Ritze drängte. Sie schrie auf, als sie spürte, wie er seine Zunge in ihre Muschi steckte.
Plötzlich packte er ihr Haar, zog sie zu sich hoch und rammte seine Zunge tief in ihren Mund. “Jetzt”, sagte er mit einem Grinsen. Er ließ sie auf die Knie fallen und schob seinen Penis tief in ihren Mund, dann griff er nach ihrem Arsch, spreizte ihn und drang mit einem Finger in ihre Muschi ein – eine doppelter Eingriff, der sie beinahe zur Ohnmacht brachte. Sie wimmerte, als er seine Zunge über ihren Kitzler führte und ihn massierte.
Marco zog sich aus ihr zurück und drehte sie um, dann schob er seinen Penis tief in ihre Muschi. Er begann zu ficken – langsam, aber fest. Lena wimmerte vor Lust und streckte ihren Arsch nach vorn, während sie sein Tempo beurteilte. “Mehr”, flüsterte sie, und Marco erhöhte den Drang, bis er schließlich tief in sie hineinpresste.
“Ich will dich an meinem Penis spüren”, sagte er plötzlich. Er drehte sie um, rammte sich zwischen ihre Arschbacken und fickte sie mit seinem harten, geschwollenen Penis – schnell, heftig, bis sie keuchend kam und ihre Muschi zuckte.
Marco atmete tief ein und zog seine Eier an seiner Hodensack heran. Er war bereit für den Höhepunkt. “Jetzt”, flüsterte er ihr ins Ohr – und spritzte, als Lena ihn mit ihrer Zunge in die Muschi saugte.